Forum
Thread: Was sagt ihr zu der Bibelstelle? 1 Korinther 7, 17
| Thread eröffnet von: | Beiträge: | 14 | |
| am: | 02.12.09 11:05:59 | Gelesen gesamt: | 247 |
| Letzter Beitrag von: | Gelesen heute: | 0 |
-
sabsa - 02.12.09 11:05:59
-
Weitere Beiträge
Liebe Geschwister,
zur Zeit beschäftige ich mich sehr damit, herauszufinden, welchen Platz Gott für mich in dieser Welt vorgesehen hat. Beim Bibellesen stieß ich heute Morgen auf diese Stelle im 1. Korinther 7 Abs. 17.
> Alle sollen an dem Platz bleiben, an dem sie waren, als Gott sie berief. <
Woher weis ich wann Gott mich berief?
Woher weiß ich, dass es nicht mein eigener Wunsch ist, den ich für meine Berufung halte?
Woher weiß ich pberhaupt, ob ER mich berufen hat?
Vielleicht könnt ihr mir helfen, etwas Klarheit in meinen Gedankenwirrwarr zu bringen.
Vielen Dank schon einmal vorab für eure Antworten. 
Liebe Grüße
Sabsa
-
User gelöscht - 02.12.09 12:32:24
Liebe Geschwister,
zur Zeit beschäftige ich mich sehr damit, herauszufinden, welchen Platz Gott für mich in dieser Welt vorgesehen hat. Beim Bibellesen stieß ich heute Morgen auf diese Stelle im 1. Korinther 7 Abs. 17.
> Alle sollen an dem Platz bleiben, an dem sie waren, als Gott sie berief. <
Woher weis ich wann Gott mich berief?
Woher weiß ich, dass es nicht mein eigener Wunsch ist, den ich für meine Berufung halte?
Wenn Du Dich an Deinem Platz wohl fühlst ist es gut.
Was spricht gegen Deinen eigenen Wunsch?
Oder, wie kommst Du darauf das Dein eigener Wunsch Dich zu etwas falschem bringen würde?
Dein Herz wird es Dir schon sagen.
Du musst Vertrauen zu Dir selbst haben.
-
User gelöscht - 02.12.09 15:54:00
Liebe Geschwister,
zur Zeit beschäftige ich mich sehr damit, herauszufinden, welchen Platz Gott für mich in dieser Welt vorgesehen hat. Beim Bibellesen stieß ich heute Morgen auf diese Stelle im 1. Korinther 7 Abs. 17.
> Alle sollen an dem Platz bleiben, an dem sie waren, als Gott sie berief. <
Woher weis ich wann Gott mich berief?
Woher weiß ich, dass es nicht mein eigener Wunsch ist, den ich für meine Berufung halte?
Woher weiß ich pberhaupt, ob ER mich berufen hat?
Vielleicht könnt ihr mir helfen, etwas Klarheit in meinen Gedankenwirrwarr zu bringen.
Vielen Dank schon einmal vorab für eure Antworten. 
Liebe Grüße
Sabsa
hallo sabsa@hastdu das gefühl du bist nicht mehr am richtigen platz,steht eine veränderung bevor,
und wenn nicht, warum, bist du unzufrieden, möchtest du die veränderung einleiten oder ist sie von außen auf dich zu gekommen, wennes von außen kommt, dann ist es nicht dein wunsch oder was meinst du,?
was hast du für ein bild der berufung, ?
gott möchte das wir kleine dinge ändern, oder auch größere, das sollte jeder für sich selbst spüren und ihn um die frage hinlegen, was er von dir möchte,
oft sind wir in unfrieden mit uns selber und unseren mitmenschen, gott möchte das wir in frieden sind und frieden halten,
du spürst es selber, wünsche dir das es dir hilft aus deinen gedankenwirrwarr heraus zukommen und wieder an den roten faden anknüpfen kannst,
eine besinnliche und stille zeit
inge
-
User gelöscht - 02.12.09 18:45:17
was erwartet man denn? Etwas großartiges? Also den Platz den du jetzt hast, solltes du bestmöglich nutzen. Was denkst du denn, was er von Dir erwartet? Was will Gott von uns Menschen? Das was er von uns erwartet, ist allen Menschen gegeben, unabhängig von Job, Reichtum, Familie oder sonst was. Das zu tun, ist schon eine große Berufung, die einen täglich fordert und nie langweilig werden lässt, bis ins hohe Alter. Trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes, dann wird euch alles andere zufallen.
Jetzt ist natürlich die Frage, was ist das Reich Gottes. Gott ist Liebe. Sein Reich ist Liebe und somit sollen wir wohl nach Liebe trachten. Nach Liebe zu ihm und Liebe zum nächsten wie zu uns selbst. Und dann sollte man sich fragen, wie sieht die Liebe zu allem aus? Die Liebe halt, nicht die Sympathie.
Wer ist Gott, wer bin ich und wer ist der Nächste. Dann stellt man fest, dass das alles ja doch nicht so einfach ist, wie es sich anhört und man eigentlich täglich, egal wo, darin gefordert wird. Das man ganz viel tun kann um zu zeigen, dass der Nächste einem was bedeutet, auch wenn er ein Misepimpel ist, dann ist es nämlich besonders schön, wenn man aus ihm was freundliches rausbekommt.
Aber nein, in dieser Gesellschaft (jetzt bitte nicht angesprochen fühlen) ist es so viel schöner und leichter einen niederzumachen. Das geht immer Ratzfatz ohne groß drüber nachzudenken. Aber das mal umgekehrt versuchen, da tut man sich richtig schwer. So sieht zumindest meine Berufung aus, und das verstehe ich auch in den Worten Jesus. Und das ist gerade heute eine tolle Erfahrung, weil die meisten mit einem langen Gesicht rumlaufen und im Streß sind.
-
User gelöscht - 03.12.09 01:47:56
Zitat sabsa :""""Alle sollen an dem Platz bleiben, an dem sie waren, als Gott sie berief. <
Woher weis ich wann Gott mich berief? Woher weiß ich, dass es nicht mein eigener Wunsch ist, den ich für meine Berufung halte?""""
Liebe "sabsa "
-
Das Wort Be-rufung hat was mit gerufen werden zu tun . - - -
JESUS ruft uns zu , IHM nachzufolgen , denn ER will uns führen zum ewigen Leben in Seligkeit . Dies ist unsere geistige Be-rufung !
-
Die Worte JESU zu verinnerlichen und nach diesen zu Leben in der Tat- ist unsere Be-rufung !
Und wenn wir dies tun , folgen wir IHM auch nach und folgen dem RUF JESU , Seiner An-rufung an uns , die unsere Be-rufung ist im geistigen Sinne !
-
Und dies ist der eigentliche Sinn unseres Lebens hier auf der materiellen Erde , auf der unser Seele und ihr freier Wille in einem materiellen Leib eine Willensfreiheitsprobe durchleben soll , in der Polarität von GUT und Böse
-
LG - werner
-
User gelöscht - 03.12.09 08:54:51
Die Worte JESU zu verinnerlichen und nach diesen zu Leben in der Tat- ist unsere Be-rufung !
Und wenn wir dies tun , folgen wir IHM auch nach und folgen dem RUF JESU , Seiner An-rufung an uns , die unsere Be-rufung ist im geistigen Sinne !
Wohin folgen?
WELCHEM Ruf?
Das war doch die Frage!
Geht es nicht etwas konkreter?
-
sabsa - 03.12.09 10:41:03
-
Weitere Beiträge
Ihr Lieben, erst mal vielen Dank für die Antworten.
Vielleicht sollte ich mal etwas konkreter werden.
Mein Leben lang war ich davon überzeugt, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehen muss, beruflich etwas erreichen sollte um meine Berechtigung auf diesem Planeten zu haben.
Jetzt glaube ich allerdings (auch durch einige äußere Einflüsse bestimmt) dass meine Aufgabe darin besteht, nach Jesu's Vorbild zuleben und seine Botschaft nach außten zu tragen. So weit so gut. Doch bin ich davon überzeugt, dass das sehr eng mit meiner Patchworkfamilie zusammenhängt und ich mich auf diese mehr konzentrieren sollte als auf berufliche Perspektiven.
Irgendiwe werde ich dabei aber das Gefühl nicht los, nur auf der faulen Haut rumzuliegen. Das bischen Haushalt, ab und zu die Enkel, Weihnachtsplätzchen für die Kinder und solche Dinge.
Aber ich habe eben selbst erlebt, dass genau das die Botschaft am besten rüberbringt. Nicht das ewige Predigen, Kinder ihr müsst zum Gottesdienst gehen. Nein, der liebevolle Umgang untereinander und in dem anderen das Bewußtsein, dass man selbst so ist, weil man versucht so gut wie möglich nach Jesus Vorbild zu leben.
Liebe Grüße
Sabsa
-
User gelöscht - 03.12.09 20:36:13
Zitat crusader """"Wohin folgen? WELCHEM Ruf? Das war doch die Frage! Geht es nicht etwas konkreter?"""
-
JESUS zu folgen zum heiligen Ziel . - - - Seinem Ruf , Seinem Wort zu folgen , was konkret bedeutet , die Nächstenliebe zu leben in der Tat , zu allen Menschen , bei jeder Gelegenheit nach unseren Möglichkeiten.
Auch kann man sich zu den Gelegenheiten , die wir alle in unserem Alltag haben , bei der Arbeit , in der Familie , bei Freunden und Bekannte , - noch zusätzliche Gelegenheiten suchen um Nächstenliebe zu leben in der Tat .
-
LG - werner
-
User gelöscht - 03.12.09 21:46:15
Zitat crusader """"Wohin folgen? WELCHEM Ruf? Das war doch die Frage! Geht es nicht etwas konkreter?"""
-
JESUS zu folgen zum heiligen Ziel . - - -
Und das wäre?
Das kann ja nicht sein das Nächstenliebe das Heilige Ziel ist,
das hätten ja zumindest wir beide schon erreicht ;-)
-
User gelöscht - 03.12.09 23:40:45
Ach , crusader , - du weißt genau was ich meine mit dem heiligen Ziel . - Es ist dies was die Christen allgemein Himmel nennen .
-
Ich nenne es auch die geistige , lichtätherische Lebensspäre Gottes , und dahin will uns JESUS führen , wenn wir es denn selbst wollen . - - -
Es gibt im Jenseits , wie ich dies an andere Stelle ja schon vermittelt hatte , auch andere geistige Lebenssphären , schreckliche , weniger schreckliche , paradisische , und eben auch himmlische.
-
Es gibt im endlosen Raum so viele verschiedene geistige Lebenspären , wie es verschiedene Farben und Farbabstufungen gibt . - - - Und die Menschenseelen kommen nach dem ablegen ihres materiellen , sterblichen , Leibes in eben jene jenseitigen Lebensräume oder Sphären , die ihrer geistigen Entwicklung entsprechen .
-
LG - werner
-
User gelöscht - 04.12.09 09:15:50
Ach , crusader , - du weißt genau was ich meine mit dem heiligen Ziel . - Es ist dies was die Christen allgemein Himmel nennen .
-
Ich nenne es auch die geistige , lichtätherische Lebensspäre Gottes , und dahin will uns JESUS führen , wenn wir es denn selbst wollen . - - -
Es gibt im Jenseits , wie ich dies an andere Stelle ja schon vermittelt hatte , auch andere geistige Lebenssphären , schreckliche , weniger schreckliche , paradisische , und eben auch himmlische.
-
Es gibt im endlosen Raum so viele verschiedene geistige Lebenspären , wie es verschiedene Farben und Farbabstufungen gibt . - - - Und die Menschenseelen kommen nach dem ablegen ihres materiellen , sterblichen , Leibes in eben jene jenseitigen Lebensräume oder Sphären , die ihrer geistigen Entwicklung entsprechen .
-
LG - werner
ich meine gott teilt nicht nicht so wie es der mensch macht.wenn wir gott erkennen,dann erkennen wir uns selbst.ein gut und böse gibt es bei ihm nichtweil die kraft gottes lebendigkeit ist.für alles außer gott selbst gibt es anfang und ende.wenn eine galaxie vergeht ist das weder gut und böse,es ist einfach auch leben mit sichtbaren anfang und ende,obwohl nichts verloren geht sondern nur etwas neues sich formt.so ist es mit dem menschen auch in geistiger sicht erlöscht bis zum ausgangspunkt ,kann aber nicht verschwinden ,weil gott diesen geist erschaffen hat ,er kehrt dorthin. zurück zum erschaffer.wenn wir an den schöpfergott glauben können wir auch nie verloren gehen.diese bestrafungszenarienen sind noch für die ,,kindermenschen ,, gemacht,aber in vielen aussagen von menschen die gott besonders nahe waren steht immer an erster stelle gott ist die reine liebe.in der heutigen zeit ist die teilung der menscheit aber nur durch den menschen selbst in zwei lager geteilt.sozusagen in liebende und zerstörende.aber langsam lüftet sich der schleier der menschen und sie erkennen den wahren weg ,den einzigen.denn die gesammte
schöpfung scheint so angelegt das alles fein abgestimmt ist vom schöpfer und er von sich aus alles lenkt.meine meinung ist wir können uns verhalten wie wir wollen,die schöpfung geht weiter mit und ohne uns.der mensch nimmt sich zu wichtig in ihr.die gesammte menscheit ist nicht mal ein einzelnes sandkorn dieser erde in der schöpfung gottes.vielleicht müßte man unendliche galxien mit sandkörnern füllen um die wichtigkeit des menschen und größe im verhältnis zusehen.jegliche erkennen des schöpfers ist menschen werk und windhauch und wilde fantasie,leider .haben wir nicht genug gehirn und geist ,bei gott bleiben letzlich alle fragen offen .nur der glauben ist eine gewisse hoffnung.
diesmal hat oma immer mit dem kopf genickt und ihr war nicht kalt,aber ob sie es verstanden hat weiß ich nicht.manchmal ist oma richtig abwesend,wo ist sie dann bloß?
-
User gelöscht - 04.12.09 09:35:56
sabsa, du hast es richtig erkannt, an den platz wo man hingestellt ist, das zu leben, wie jesus es uns geboten hat, mit einer patchworkfamilie hast du genug zu tum um jesus gerecht zu werden,
ich weiß von was ich spreche, für mich war auch beruf und arbeit immer das wichtigste, bis ich in stuationen kam, wo ich an zu hause gebunden wurde, und gesehen habe das es viel wichtiger ist das zu hause zu leben, und wenn noch darüber hinaus was bleibt, kann man ja entscheiden wie will ich das darüber hinaus einsetzten,
das heißt ja nicht je nach deinen glauben, das du nicht in eine veranstaltung oder messe gehst, aber alles geht von dir aus, und wirkt in die familie und darüber hinaus,kann mansich der möchte für gott einzusetzen,
-
Wolfgang - 03.01.10 15:02:49
-
Weitere Beiträge
Nur dass ein jeder also wandle wie
der Herr einem jedem zugeteilt hat
– wie Gott einen jeden berufen hat;
und also verordne ich es in allen Versammlungen.
(1Korinter 7:17)
ein jeder wandle wie...
ein jeder von uns ist in ein ganz individuelles Leben gestellt.
Einige sind materiell reich, andere eher arm.
Einige haben Arbeit, andere nicht (wie ich).
Einige sind verheiratet (wie ich), andere nicht.
Einige sind abhängige Arbeitnehmer, andere Arbeitgeber.
...
Das Ziel unserer Berufung ist gleich
(in Christus zur Freiheit – 2Korinther3.17; Galater 5, 1)
aber der Weg eines jeden von uns dorthin wird hier auf Erden anders verlaufen.
Wir empfinden und handeln unterschiedlich, denn unsere Lebensumstände und Lebenserfahrungen sind ja einander verschieden.
Die konkreten Lebensumstände eines jeden von uns, so vertraue ich Gott, sind uns von IHM gegeben, eben wie der Herr einem jedem zugeteilt hat.
Gott ist der, der alles zuteilt, alles an seinen Platz setzt.(vgl. 2 Korinther 10.13; Römer 12.3; 1Korinther 12.18; Jesaja 46.11).
Nun können wir unsere jeweilige Situation so annehmen oder sie anders haben wollen.
Hier kommen wir zu der Frage: Wessen Wille geschehe?
Mein Wille oder Sein Wille?
Sabsa, was ist der Wunsch deines Herzens?
Kannst du deine Lebenssituation aus Gottes Hand annehmen?
So wie sie ist?
Dann ist dir viel gegeben.
Dann kannst du ohne innere Spannung unverkrampft und frei leben.
Ohne Neid, ohne zerstörendem Ehrgeiz, ohne Resignation.
Sabsa, kannst du Gott überlassen, deine Lebensümstände zu ändern, wann immer ER will?
Kannst du, wann immer du etwas willst auch sagen: Aber nicht mein, sondern DEIN Wille geschehe?
Und dann einfach abwarten, was ER mit dir und deiner Lebenssituation macht?
Kannst du IHM gar danken für deine jetzige Situation?
Oder für Veränderungen die über dich kommen, welcher Art auch immer?
Gott läßt uns ja auch wissen, wir sollen IHM für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus allezeit danken (Epheser 5, 20).
Danken heißt für mich, ich nehme da etwas ohne wenn und aber von Gott als Geschenk an. Und dies aus ehrlichen Herzen.
Dies kann ich nur im Gottvertrauen.
Gott will, so vertraue ich IHM, daß wir unsere weltlichen Verhältnisse von IHM annehmen und nicht durch eigene Anstrengungen zu ändern suchen.
Der Geist Gottes wird vielmehr uns in den gegebenen Verhältnissen zum Zeugnis für die Ehre Gottes heiligen, das heißt, uns für Gott verfügbar machen.
Und dies tut ER recht oft in weltlich unscheinbaren Lebenssituationen.
berufen
Bei aller Unterschiedlichkeit haben wir in der evkklhsi,a (ekkläsia), der Herausgerufenen,
auch Gemeinsamkeiten in unsrer Berufung
● R13.8 - einander zu lieben (1TH3.12; 4.9; 1Petrus1.22; 1Johannes3.11,23 u.a.).
● R12.10 - einander "Freunde zarter Liebe" zu sein.
● R12.16 - einander gleichgesinnt zu sein.
● R14.13 - einander nicht zu richten.
● R14.19 - einander zu erbauen.
● R15.7 - einander an- oder aufzunehmen.
● G5.26 - einander nicht zu beneiden.
● G6.2 - einander die Schwernisse zu tragen.
● E4.32 - einander milde und wohlwollend zu sein.
● Philipper 2.3 - einander höher zu achten.
● Kolosser 3.9 - einander nicht zu belügen.
● 1TH4.18 - einander zuzusprechen (1TH5.11).
Dies könntest du sehr wohl in deiner dir derzeit von Gott gegebenen Lebenssituation.
Oder?
Schau hier auch auf die Frucht, die Gottes Geist in dir Wirken will:
Liebe, Freude, Friede, Geduld, Milde, Gutheit, Treue, Sanftmut, Selbstzucht.
(Gal 5, 22)
„der liebevolle Umgang untereinander und in dem anderen“
Bestens möglich als Mutter und Hausfrau.
Oder?
Wenn Gott, um diese Frucht in dir zu wirken, bei dir eine andere Lebenssituation benötigt, wird ER dich in eine solche versetzen.
„Nein, der liebevolle Umgang untereinander und in dem anderen das Bewußtsein, dass man selbst so ist, weil man versucht so gut wie möglich nach Jesus Vorbild zu leben.“
Hier wird es für dich wohl noch spannend werden.
Unsere Versuche nach dem Vorbild Jesu zu leben sind die Anfänge eines jeden aufrichtigen Christenlebens.
Hier möchte ich gern Fritz Binde „Vom Geheimnis des Kreuzes“ zitieren:
„Weil sie sich nicht im Glauben für mitgekreuzigt halten, haben sie noch nicht ihre natürliche, ichgläubige Bewegungsfreiheit im Eigenwirken eingebüßt. Sie glauben, daß in ihnen, das ist in ihrem frommen Fleische, wohnt noch viel Gutes. Gewöhnlich ist ihnen auch nicht anders zu helfen, als daß sie in ihrem Eigenwirken erst ganz abwirtschaften müssen. Gott sucht sie da mehr und mehr zwischen drei Gesetzen einzuengen, innerhalb derer sie an sich selbst verzweifeln sollen. Es ist erstens das »Gesetz ihrer Vernunft« (Röm. 7, 23), das sie inwendig auffordert, gut zu sein, zweitens das Gesetz vom Sinai, das »heilige Gesetz Gottes«, das ihnen vom Himmel her gebietet, gut zu sein, und drittens das »Gesetz der Sünde« in ihren Gliedern, das sie immer entscheidender belehrt: Du kannst nimmermehr so gut werden, wie du innerlich willst und äußerlich sollst! (Röm. 7, 14-23). Zwischen diesen drei mehr als eisernen Gesetzen erlebt der ehrlich ringende Mensch das Ende seines ichgläubigen Eigenwirkens, indem er schließlich einsehen lernt, daß er das »Gesetz der Sünde« in seinem »Leibe der Sünde« und »des Todes« nie zu durchbrechen vermag, und damit endlich glauben lernt, daß dieser Todesleib der Sünde seinem Gesetz und Wesen nach vor neunzehnhundert Jahren mit Christus ans Kreuz geheftet und dort außer Wirksamkeit gesetzt worden ist (Röm. 6, 6).“
(Artikel aus http://www.come2god.de/2008/12/31/vom-geheimnis-de
s-kreuzes/ )
So mußte/durfte ich es durch Jesus Christus erfahren:
ER bringt mir sein Wort nahe, legt seinen Wunsch für mich in mein Herz, zeigt mir, daß ich nicht fähig bin das Gottgefällige aus mir selbst heraus zu leben und beschenkt mich dann mit eben diesem Vermögen.
(Zitat aus meinen Beitrag im Thread „Gottvertrauen“ - http://www.christpark.de/forum/4-1157/page2/ )
Da wir in Christus zur Freiheit berufen sind sehe ich in diesen Worten auch noch die Aufforderung an mich, nicht noch einmal Sklave von Menschen zu werden, indem ich mich von einer Organisation, Kirche, Religion u.ä. in eine Form pressen lasse.
Will heißen, ich lebe nicht nach den VOR-Stellungen anderer Menschen über richtig und falsch, gut und böse. Auch nicht, wenn sie sich fromm geben.
Liebe Sabsa.
Diese Worte entspringen meiner Lebenserfahrung und meiner Beziehung mit Jesus Christus.
Mögen sie dir vielleicht Anregung für dein Leben mit (oder noch besser: in Christus Jesus) sein können.
Aber glaube, vertraue nicht mir, nicht meinen Worten!!!
In allem und mit allem wende dich an Jesus Christus und nehme von IHM, nur von IHM. 
-
User gelöscht - 03.01.10 18:35:37
auch ich habe lebenserfahrung damit, nur habe ich es lange, lange nicht gewußt wie ich damit umgehe, weil, gott mich an einen platz gestellt hat, wo ich mich dagegenstellte, und das viele, viele jahre lang, und es mir im grunde immer schlechter ging, bis ich einmal,wo ich gar nichts mehr verstanden habe, auch die welt nicht mehr, aus tiefsten herzen und auch ganz energisch gerufen habe,
GOTT WENN ES DICH GIBT ZEIG DU MIR DEN WEG
er hat mich an der hand genommen und mir den weg gezeigt, und ich weiß das alles einen sinn hat, wo gott uns hinstellt hat, und wir daraus etwas lernen sollen, den willen des herrn erkennen, und den eigenwillen immer wieder in den gotteswillen legen, mit dem bewußtsein, herr dein wille geschehe,
ich möchte keinen tag missen, den wenn es anders gewesen wäre, weiß ich nicht wo ich heute wäre, bestimmt nicht hier, der herr weiß was für uns und unsere seele gut ist,