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Weblog von Bibelothek

Die drei größten Lügen entlarft

Geschrieben am 25.12.2010 12:30 von Benutzer:  Bibelothek Bibelothek

Die Größte LÜGE aller Zeiten ist :

Jesus ist an Weihnachten geboren.

Die zweite LÜGE aller Zeiten ist :

Sonntag ist der Tag der Heiligung.

Die dritte LÜGE aller Zeiten ist :

Alle CHRISTEN kommen in den Himmel.

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*1)
Die überwiegende Mehrheit der Bibelgelehrten, die über die Geburt Jesu Christi berichtet haben, kommen zu dem Schluß, daß die Bibel keine Beweise für ein Geburtsdatum Jesu am 25. Dezember enthält.
Hislop schreibt dazu: „In der Schrift steht kein Wort über den genauen Tag seiner [Jesus] Geburt noch über die Jahreszeit, in der er geboren wurde. Was dort aber aufgezeichnet ist, zeigt, daß seine Geburt, zu welcher Zeit auch immer sie stattgefunden hat, nicht am 25. Dezember gewesen sein konnte. Zu der Zeit, da der Engel den Hirten von Bethlehem die Geburt des Heilandes verkündete, ließen sie ihre Herden nachts auf freiem Feld weiden ... das Klima Palästinas ... die Kälte der Nacht [ist] von Dezember bis Februar enorm ..., und die Hirten Judäas hatten nicht die Gewohnheit, ihre Herden nach etwa Ende Oktober auf freiem Feld zu hüten“ (Hislop, Seite 85; Hervorhebung wie im Original). Er erklärt weiter, wie der im Herbst einsetzende Regen, der in Judäa im September oder Oktober beginnt, bedeutet hätte, daß die Ereignisse, von denen die Schrift im Zusammenhang mit der Geburt Christi berichtet, nicht später als Mitte Oktober hätten stattfinden können. Die Geburt Jesu fand aller Wahrscheinlichkeit nach im Frühherbst [September] statt (Hislop, Seite 92).

Der Vater des Johannes des Täufers, Zacharias, gehörte nach Lukas 1, 5 und 1.Chronik 24, 10 zur achten Priesterklasse.
Die achte Priesterklasse musste in der achten Woche nach Jahresbeginn und noch einmal ein halbes Jahr später zum Priesterdienst in Jerusalem antreten. Das jüdische Jahr beginnt mit dem ersten Neumond nach der Frühlings-Tag- und Nacht-Gleiche. Nach unserer Zeitrechnung Ende März / Anfang April. Wenn jedoch in der auf die Dienstwoche folgenden Woche ein jüdisches Fest stattfand, musste der Priester auch noch in der Festwoche dienen. Da vor der Dienstzeit Zacharias’ bereits zwei Feste stattfanden, begann sein Dienst erst in der zehnten Woche. Dies hatte zur Folge, dass er erst Ende Mai von zu Hause nach Jerusalem aufbrach. Während dieser Zeit der Abwesenheit erhielt Zacharias nach Lukas 1, 13 die Verheißung, dass sein betagtes Weib einen Sohn gebären würde. Als er dann Anfang Juni nach Hause kam, wurde Elisabeth schwanger: Lukas 1, 13.23-25 Wie in diesem Kapitel weiter berichtet wird, kam im sechsten Monat der Schwangerschaft Elisabeth’s der Engel Gabriel zu Maria und verkündete ihr, dass auch sie einen Sohn gebären werde. Maria wurde verkündet, dass sie den Sohn Gottes empfangen werde und Elisabeth schon im sechsten Monat schwanger sei. Wenn wir nun von Anfang Juni die sechs Monate Schwangerschaft Elisabeth’s und die weiteren neun Monate Schwangerschaft Maria’s zusammenzählen, dann
können wir die Geburt Jesu auf Anfang September datieren (Lukas 1, 26.36).

*2.)
Am Beginn der Bibel wird uns geschildert, wie Gott in sechs Tagen die Erde erschuf und am siebenten Tag von seinen Werken ruhte. Gott heiligte diesen Tag und segnete ihn. Wenn wir nun diesen Ruhetag ebenfalls halten, dann halten wir diesen Tag heilig. Nicht wir machen den Tag heilig, sondern Gott macht ihn heilig (heiligen = für Gott absondern, zu etwas Besonderem machen). Wenn wir nun diesen Tag halten, dann verspricht uns Gott seinen Segen an diesem Tag. Auch heute noch liegt der Segen Gottes auf diesem besonderen Tag, denn in 1. Chronik 17,27 steht:.. denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich.Aber warum ruhte Gott am siebenten Tag? Sicherlich nicht, weil er müde war. Sondern er wollte für uns Menschen einen Tag schaffen, an dem wir zur Ruhe kommen und diesen Tag mit Gott verbringen können. Gott hat an diesem Tag eine Verabredung mit uns, die wir auf keinen Fall verpassen sollten.

Was sagen Katholiken: "Der Sonntag ist eine katholische Einrichtung und dessen Heilighaltung kann aufgrund katholischer Grundsätze gerechtfertigt werden. ...Von Anfang bis Ende der heiligen Schrift gibt es nicht einen einzigen Abschnitt, der die Verlegung des wöchentlichen Ruhetages von dem letzten Tag der Woche auf den ersten rechtfertigt."The Catholic Press, Sydney, Australien, August 1900

Ein weiterer sehr wichtiger Grund dafür, warum wir den Sabbat halten sollten ist der, dass Jesus in auch gehalten hat. Jesus ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge. Als Jesus hier auf Erden lebte hat er uns gezeigt, wie wir die Bibel zu verstehen haben. Er hat uns das Wesen Gottes gezeigt. Wenn Jesus gewollt hätte, das wir an einem anderen Tag "Ruhetag" halten, hätte er es uns dann nicht schon zu Lebzeiten gesagt?
*3)
Wo in der Schrift wird erklärt, das wenn ein Mensch stirbt in den Himmel kommt ?
Die Schrift beweist nur ein : Psalm 146,4 "Sein Geist fährt aus, er wird wieder zu Erde; an dem Tage sind alle seine Vorhaben vernichtet! "
Prediger 9,5,6,10 "Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit."
Daniel 12,2 "Und viele, die unter der Erde schlafen liegen, werden aufwachen, die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande."
1Thess 4,13,14 "Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen."
Joh 11,11-14"Das sagte er [Jesus], und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, ihn aufzuwecken. Da sprachen seine Jünger: Herr, wenn er schläft, wird's besser mit ihm. Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede vom leiblichen Schlaf. Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben."
Psalm 6,6 "Denn im Tode gedenkt man deiner [gemeint ist Gott] nicht; wer wird dir bei den Toten danken?"
Jes 38,18.19 "Denn die Toten loben dich nicht, und der Tod rühmt dich nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Treue; sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute. Der Vater macht den Kindern deine Treue kund."
Ps 115,17 "Die Toten werden dich, HERR, nicht loben, keiner, der hinunterfährt in die Stille"
Fazit.: Wenn ein Mensch stirbt, ist er TOT. Wie , wenn man einen Lichtschalter ausknipst.

ABER: Jesus der Christus wird einmal den "Schalter" eines jeden Menschen anschalten.
- Der Mensch wird sein, wie er am Tag seines Todes ist. Alles denken und fühlen ; sein innerstes Sein seine Überzeugungen werden genau so sein wie am letzten Tag.
- Dann wird Jesus, der Sohn Gottes sagen : "Komm her du gesegneter meines Gottes"
oder : " Ich habe euch nie gekannt !"

Ihr armen verblendeten Christen.
Ihr verlasst euch auf die Kirche, Pastoren und auf andere Menschen. Psalm 118, 8
"Besser ist's, beim HERRN Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen; (Andere Übersetzung : Verflucht ist, ... )
Ihr solltet Christus nachfolgen ! Jesu Nachfolger sein ! Eng mit IHM verbunden .
Genau auf seinen Weg gehen ; dann werdet IHR das Himmelreich Gottes erben.

EIN CHRIST WIRD NIEMALS IN DAS HIMMELREICH GOTTES KOMMEN: Ehr geht ein Kamel durch ein Nadelöhr.